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Finca-Tagebuch 2008 |
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Der bemerkenswerteste Unterschied zwischen einer "realistischen" Einstellung im spirituellen
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Die Nerven sind Bahnen, mit deren Hilfe die Lebenskraft Geist und Körper befähigt,
sich gegenseitig zu beeinflussen. Indem die
Lebenskraft durch das Rückgrat abwärts wandert und sich in den Körper und seine Sinne hinausbewegt, wird auch der Geist nach
draußen gezogen. Von innen her bewirkte Sinnesreizung zwingt einen dazu, Erfüllung in Sinnenfreuden zu suchen.
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Mag doch die Welt vor Empörung aufschreien oder in hektischem Überschwang Luftsprünge vollführen. |
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1. Du hast diesen Körper erhalten. |
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Es muß kein Fleisch sein: Da Hunde seit Jahrtausenden gewöhnt sind, das zu essen was die Menschen übriglassen, lieben sie auch Reis mit Gemüse. |
2. Oktober, die Fliege hat keine Chance gegen die kleine Fangspinne.
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30. September, die Gekkos sind immer unter uns, aber nur selten bekommt man sie so schön vor die Linse.
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Thomas und Carola, letztere findet man auch schon im Finca- Tagebuch 2005.
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26. September, mein Vater Egon Zieger, allgemein Opa genannt, hat heute 88sten. Wir wünschen alles Gute.
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Die Muster in der Entengrütze erinnern mit etwas Fantasie an Höhlenzeichnungen aus der Steinzeit .
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Fliegen als Wundreiniger, siehe Bestseller "Traumfänger" von Marlo Morgan.
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17. September, spätsommerliche Abendstimmung.
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Die Fühler dieses Saltamontes sind gut 3 mal so lang wie der Rumpf.
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10. September, Nelli und Chica werden von Bernd im Mimosenschatten in Synchronliegen unterrichtet.
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Es hat mal wieder gehagelt, nicht der richtige Zeitpunkt um einen verlorenen Golfball zu suchen.
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Was wären die mediterranen Sommernächte ohne ihre Liebeslieder?
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Einer flog über's Kuckucksnest. |
Ein Käfer wie aus Zuckerguss und mit Ölfarbe angemalt. © Bernd Kuss |
Nelli hat schon ettliche Freunde gefunden. |
Björn staunt, wie gut Ruben mit meiner Mütze aussieht.
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Nelli ist eine Berner Sennerin, im Februar 2008 geboren und wiegt 22 kg.
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Für den abwesenden Konrad das diesjährige Achilles- Sommerfoto.
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Wer jetzt glaubt, wir hätten einen neuen Hund, liegt goldrichtig.
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Menschen und Tiere sind am Windchen froh, heiße Tage stehen ins Haus.
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Riesige Blüten, interessant gemusterte Blätter, das ist die Zierpflanze Kürbis .
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Ein Distelfinkpaar brütet in der Zypresse und Heere von Spatzen laben sich am kostbaren Nass.
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Ein exotisches Käferchen im Apfelbaum.
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Drei wie Pech und Schwefel.
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17. Juli 2008, der Tag des Durchbruchs.
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![]() Konzentration vor dem Sprung. Der Frosch, der schneller springt als sein Schatten. |
![]() Eine neue Generation Laubfrösche wächst heran. |
![]() Helge und Bea besuchen den alljährlichen Judenmarkt im Nachbarort Sant Climent. |
![]() Jenny und Lucy beobachten uns aus der Distanz, ich beobachte mit dem Tele zurück. |
![]() Stefan und Thorsten genießen die hochsommerlichen Tage. |
![]() Helge war 3 Monate auf dem Sambesi unterwegs, jetzt ist er wieder zurück. |
![]() Die fast 4 cm lange Wespe überrascht mit guten Flugeigenschaften trotz relativ kleiner Flügel. |
![]() Die Wäscheleine nimmt die Form einer Kettenlinie an, die mathematisch nur annäherungsweise berechnet werden kann. |
![]() Der Minikäfer steht auf unser hauseigenes Dreikornbrot. |
![]() 17.6.2008, blühende Wiesen bis in den Sommer dank häufigem Regen |
![]() Rebeca und Jonas werten Regenmengen und Temperaturaufzeichnungen der letzten Jahre grafisch aus |
![]() Richtig entspannt können Vater und Sohn in dieser Richtung nicht liegen, gibt der Klügere nach? |
![]() Durch den vielen Regen blüht die Feijoa (Brasilianische Guave) dieses Jahr besonders schön. |
![]() Bianca kurz vor ihrem zehnten Geburtstag. |
![]() Toccata und Fuge in d-Moll. |
![]() 29. Mai, aktueller Blick vom Aussichsfels. |
![]() Orangenblüte. |
![]() Der neue Gemüsegarten von Jonas und Rebeca nimmt immer mehr Gestalt an. |
![]() Björn und Evy, ein Leben wie ein Road-Movie. Der rotweiße Renner ist das Hochzeitsgeschenk ihrer Freunde. ![]() |
![]() Bea ist beim Mauern in ihrem Element. |
![]() Gruppenbild mit 3 Damen. |
![]() Seit letztem Jahr leben einige Amselpaare auf der Finca. Auf einmal waren sie da. |
![]() Die Läusepolizisten haben die Lage an der Rosenfront voll im Griff. |
![]() Kaum zu übersehen sind die Blüten dieses harmlosen Sukkulents. |
![]() Ich hätte dem Vogel einen hübscheren Namen gegeben als Rotkopfwürger |
![]() Es würde mich schon interessieren, was die Wiedehöpfe da aus dem frischen Gras rausschnabeln. |
![]() Testlauf der Akkuschrauber |
![]() Unscharfe Biene auf scharfem Lavendel |
![]() Farbencode Blumenfenster: Rote Frucht, kann geerntet werden, grüne Frucht, weitere Sonneneinstrahlung erforderlich. |
![]() Die Rosensaison 2008 ist eröffnet. |
![]() Ein Stück Himmel als Soforthilfe für sonnenentwöhnte Grauzonenbewohner. |
Bernd und Jonas beherrschen beide die Zweikellentechnik im Kanten verputzen. |
![]() Henry und Freddy teilen sich brüderlich eine Liege |
![]() Rebeca hat ein Händchen für's Trockenmauern Eine vielfarbige Frühlingsbotin |
![]() Mein Sonntagsgast: Ein Delta- Doppeldecker mit 2 Triebwerken |
![]() Besuch von Jaume und Petra, zwei Urgesteine des harten Kerns. |
![]() Seltsam im Nebel ... (Hesse, Stufen) |
![]() Schnee zu Ostern auf dem Neulos. |
![]() 22. März, bequem vom Schreibtisch aus fotografiert noch ein Foto mit Mandala und Lilli |
Heute beginnt der Frühling. Von Jonas und Rebeca hab ich ein Mandala bekommen, darin spiegelt sich so manches. |
Umweltbewußte Architektur. Kein extremer optischer Unterschied zu dem Steinhaufen, der hier vor 3 Monaten noch lag. |
Hört auf zu drängeln, Jungs, ich muß erst schauen, ob draußen die Luft rein ist. |
Wer erkennt die 2 Unterschiede zwischen dem linken und dem rechten Bild? |
Jetlag- geschwächt ist Rebeca beim 477sten Urlaubsfoto eingeschlafen. |
Rebeca und Jonas sind aus Asien zurück. |
Seltener Gast: Eine Taube hat sich eine Weile auf dem Ferienhausdach ausgeruht. |
Links werden Ziegel geliefert und rechts verlädt Bea die Metallreste vom Ex- Wohnwagen für den Wertstoffhändler |
Sonja und Nadine von Mas Grau
Hier ist die große Pfanne gefragt |
Wetterbedingt: Innenansichten eines Artgenossen. (lesenswerter Buchtitel von Hoimar v. Ditfurth) |
Februar 2008, Rückbau, nicht unsere Spezialität, aber manchmal unvermeidlich. |
Einfach gewachsen ohne zu säen, die Paprikapflanze im Blumentopf am Südfenster. |
Björn und das Porsche Team machen einen Blitzbesuch. |
Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich |
Ist es ein Tarnkappenflugzeug? |
Jochen verkleidet seinen Schuppen rundum mit Naturstein. |
Operation am offenen Herzen.
Die Azalee fühlt sich im Freien wohl. |
Die erste Botin des Frühlings ist traditionell die Mimose |
Jochen und Helge glätten Beton auf dem Boden des neuen Schuppens. |
Frauchen Bea fährt nur noch mit dem Nasenfahrrad.
Gringo zwängt sich ins Körbchen.
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Jochen richtet Eingang und Fenster seines Rundhauses nach Süden aus.
Die Radixe sprießen schon.
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Ende Januar 2008, unsere Schönwetterbaustelle nimmt Form an |
Die "Perdis" halten sich während der Jagdzeit gerne bei uns im "jagdberuhigten Raum" auf. |
Gekkos lieben es, sich stundenlang auf Holz oder Stein aufzuwärmen |
Rebeca flaniert mit ihrem frisch polierten "neuen" Blech         
Freddy knabbert sein Knöchle auf sauberer Unterlage |
Konstruktionsskizze für ein rundes Natursteinhaus mit ca. 7 m Durchmesser und 3,5 m Höhe |
Es ist kaum anzunehmen, daß Lucy auf ihrer Couch ein Kissen vermisst. |
11. Januar 2008, Treffen diverser Mitbewohner zwecks Planung von Wasserspielen |
Die drei von der Baustelle |
Lufttanz |
Auch bei uns hängt sich die Wäsche nicht von selbst zum Trocknen auf |
Orangen hängen 1 Jahr am Baum und sind in 5 Minuten verspeist. |
| Zum Tagebuch des Jahres 2007 |
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